Gastkommentar: ein Sprachrohr

Es wird ständig herumlamentiert, dass die Leute nicht mehr kommunizieren und nur noch im Internet rumhängen. Es wird nicht mehr kommuniziert, wird sich da ständig beklagt.

Wenn man den Experten Glauben schenken mag, geht keiner mehr vor die Tür und ohne Tastatur kann der junge Mensch scheinbar noch nicht einmal nach dem Weg fragen.

 

Die Onlineredaktion von www.musikkapelle-pfunds.at will sich über diesen vermeintlichen Umstand nicht beschweren. Zwischen 20 und 50 Besucher schauen täglich bei der Online-Ausgabe der Musikzeitung Pfunds vorbei und sehen, dass es dort zwar nicht jeden Tag, aber oft, etwas Neues zu lesen gibt. 

 

Am bisher besten Tag waren mit 76 Besuchern an einem einzigen Tag mehr Leute auf der Webseite, als im Proberaum der Musikkapelle überhaupt Platz haben würden. Ein Glück, dass die Webseite nicht die Kapazitätsgrenzen vom Proberaum der Kapelle hat. Nicht auszudenken, was alles hätte passieren können. 

 

40% der Besucher verwenden die Mobilversion der Webseite. Immerhin 4% mögen es eher platt, und schauen mit dem Tablet vorbei. Was mich als Entwickler besonders freut: nur 18% verwenden den Internet Explorer. Dieses langsame, schrecklich veraltete Stück Software, das sogar schmerzt, wenn man auch nur wegen der Statistik damit zu tun hat. Ich will die Internet Explorer-Nutzer nicht abschrecken, aber glaubt mir: Die Musikkapelle Pfunds schaut im Chrome oder Firefox viel hübscher aus. 

 

Apropos hübsch! Ist sie nicht hübsch die neue Shoutbox? 

Die Webseite ist um ein Kommunikationswerkzeug reicher und damit schließt sich der Kreis. Jetzt seid ihr an der Reihe! Ihr alle seid aufgefordert euren Senf auf der Webseite abzugeben und zu beweisen, dass noch kommuniziert wird! Beiträge jeglicher Art und von jedem sind willkommen. Von einem kleinen 'Danke für die schöne Musik!' bis hin zu 'Wer hat noch mal die Runde Bernerwürstchen bestellt?'* ist alles erlaubt.

 

Und jetzt will ich euch nicht länger vom posten abhalten, 

euer Gastkommentator

 

 

* Die Redaktion nimmt Abstand von dieser Aussage, da der zugrunde liegende Sachverhalt nicht mehr restlos rekonstruiert werden kann. 

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